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Blunts / aromatisierte Tabakblätter

Blunts sind köstliche aromatisierte Tabakblätter. Sie werden ähnlich wie normales Zigarettenpapier gerollt und schenken dem geneigten Raucher unerreichten Geschmacksreichtum. Besonders lecker in Verbindung mit hochwertigen Tabaksorten!

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Blunt Wrap Double Platinum

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Brown Sugar

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Juicy Jays

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Kingpin

Kingpin

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Blunts als Ersatz für Papers

Obwohl Blunts ebenso wie Zigaretten geraucht werden, unterscheiden sich Blunts und Zigaretten maßgeblich voneinander. So werden Blunts keineswegs aus normalen Papers hergestellt, sondern aus speziellen Blunt-Papers, welche aus getrockneten, gemahlenen Tabakblättern bestehen. Das Schöne an Blunts ist, dass man die Vielzahl an Verbrennungsrückständen, die bei herkömmlichem Zigarettenpapier auftreten, vermeiden kann. Blunts bestehen nur aus Tabak und gegebenenfalls den jeweiligen Aromastoffen in Abhängigkeit der Geschmacksrichtung, die der Blunts besitzt.

Das Drehen von Blunts ist auf den ersten Versuch etwas kniffelig, kann aber sehr schnell erlernt werden. Das Hauptproblem, das viele Zigarettendreher haben werden, ist die relative Übergröße der Bluntblätter im Vergleich zu Zigarettenpapier und das etwas störrische Drehverhalten. Mit etwas Übung hat man aber auch beim Blunts drehen schnell den Bogen heraus und dem Bluntgenuss steht nichts mehr im Weg.

Allgemein lässt sich sagen: um Blunt-Papers zu drehen, muss man wesentlich vorsichtiger agieren, als mit gewöhnlichen Papers. Denn die Blunts können unter Umständen trocken sein und reißen. Um den Blunt unbeschädigt in Form zu bringen, sollte dieser deshalb ein wenig befeuchtet werden. Außerdem wird man beim Zusammenkleben der Tabakblätter feststellen, dass sie im Vergleich zu gewöhnlichen Papers wesentlich mehr Speichel benötigen, um aneinander haften zu bleiben, da ihnen der mit Klebstoff versehene Streifen fehlt. In diesem Fall gibt es jedoch auch die Möglichkeit, Bluntkleber zu verwenden.

Bluntkleber - wenn der Speichel ausgeht

Ein weiteres Merkmal vieler Blunts sind die fehlenden Klebeflächen, wie man sie von normalen Papers her kennt. Will man den Blunt am Schluss ordentlich verkleben, wird schon etwas mehr Speichel benötigt, als bei gängigen Kippen, was dann spätestens beim dritten Blunt zu gewissen Austrocknungserscheinungen in der Mundhöhle führen kann.

Um hier Abhilfe zu schaffen, haben findige Geister den Blunt-Kleber entwickelt. Eine einfache, klebrige Substanz aus Zucker-Melasse, die am Rande des Blunts aufgetragen wird und nach dem Einrollen schnell trocknet. Natürlich gibt es auch diese kleinen Helferlein in verschiedenen Geschmackssorten, so dass sie entweder dem Bluntgeschmack angepasst werden können oder interessante Kontrapunkte zu setzen in der Lage sind. So oder so ... Blunts sind längst in der Mitte der rauchenden Gesellschaft angekommen!

Vorgedrehte Blunts

Wem all dies zu kompliziert erscheint, der hat auch die Möglichkeit, zu bereits angefertigten, vorgedrehten Blunt-Hüllen zu greifen. Diese sind bereits mit einem Filter und einem Stopfer versehen und müssen lediglich mit der gewünschten Tabakmischung versehen werden, um rauchbar zu sein. Doch lassen sich diese Hüllen auch selbst anfertigen, wie es schon bei den ersten Blunt-Rauchern üblich war. Dazu muss man lediglich eine Zigarre aufschneiden und deren Inhalt mit dem eigenen Tabakgemenge ersetzen.

Geschichte des Blunt Rauchens

Ursprünglich wurden also Zigarren aufgeschnitten und darin Kräutermischungen verborgen, um sie in der Öffentlichkeit rauchen zu können. Wie Zigarrillos wurden schließlich auch diesen Produkten Aromen beigefügt - da der ungewohnte Geschmack der Tabakblätter für Zigarettenraucher oftmals unangenehm erscheint, werden viele mit den unterschiedlichsten Aromen versehene Blunts aus aromatisierten Tabakblättern angeboten. Sind also die vielen Geschmacksrichtungen der einzige Grund für die Popularität des Bluntrauchens? Unter anderem. Zum einen kann man so größere Tabak- oder Kräutermischungsmengen auf einmal konsumieren. Zum anderen gibt es viele Blunt-Liebhaber, die den Blunt auf Grund seines besonderen Geschmackes der gewöhnlichen Zigarette vorziehen.

Exkurs: Zigarrenherstellung aus Tabakblättern

Für alle, die jetzt auf die ursprüngliche Herkunft des Blunts neugierig geworden sind, dürfte dieser kurze Abriss der Zigarrenherstellung interessant sein. Man hängt die geernteten Tabakblätter an Schnüren auf und trocknet sie, wodurch sie ihre Färbe ändern, was die chemische Umwandlung der Pflanze zeigt. Der Vorgang dauert etwa fünf bis sechs Wochen, die Pflanzen dürfen dabei aber nicht komplett durchtrocknen.

Daran schließt sich die Fermentation an, bei Sonnenlicht oder auch künstlich beheizt, werden die Eiweisse der Blätter zugunsten von Aromastoffen abgebaut. Während oder nach der Fermentation werden die holzigen Hauptrippen aus den Blättern entfernt, damit das Blatt rollbar wird. Manchmal wird Tabak zur Qualitätsverbesserung danach noch bis zu zwei Jahre gelagert.

Wenn die Fermentation abgeschlossen ist, werden Tabakblätter verschiedener Sorten, verschiedener Herkunft und unterschiedlicher Qualität gemischt, um eine aromatische Mischung zu gestalten, was sehr viel Erfahrung und Sachverstand erfordert. Der/die Tabakmischer/in ist das wichtigste Glied in der Kette der Zigarrenproduktion.

Dann darf endlich gerollt werden. Mehrere Blätter werden übereinander gefaltet, dabei entstehen Luftkanäle, die später ein gutes Durchziehen der Luft ermöglichen. Dieses Zwischenergebnis wird dann in ein Umblatt gewickelt und in Form gepresst. Jetzt wird das passende Deckblatt ausgewählt, zugeschnitten und um den Rohling gerollt. Dann wird das Mundstück mit einem Stück Tabak geformt und festgeklebt. Danach wird die Zigarre ebenmäßig gerollt und zugeschnitten.

Es handelt sich hierbei also um Kunsthandwerk, und man muss quasi damit aufgewachsen sein, um auch nur einen halbwegs fundierten Eindruck zu Materie zu gewinnen. Da ist das Blunt Drehen doch ein wenig einfacher!