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Blunts / aromatisierte Tabakblätter

Blunts sind köstliche aromatisierte Tabakblätter. Sie werden ähnlich wie normales Zigarettenpapier gerollt und schenken dem geneigten Raucher unerreichten Geschmacksreichtum. Besonders lecker in Verbindung mit hochwertigen Tabaksorten!

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Blunt Wrap Double Platinum

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Platinum Blunt Wraps überzeugen seit vielen Jahren durch zahlreiche Geschmacksrichtungen und intensives Raucherlebnis. Bei den Double Platinum Blunt Wrap gilt das sogar doppelt, dank zwei Blunts pro Einzelpackung!

Brown Sugar

Brown Sugar Zigarettenpapier

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Cyclones

Cyclones

Cyclones Blunts sind eine Mischung aus normalem Blunt und Cone. Diese Blunts werden einfach gestopft und sind deshalb auch für Anfänger und Drehunbegabte bestens geeignet. Und außerdem einfach nur unbeschreiblich lecker.

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Golden Wrap Zigarettenpapier

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Juicy Blunts

Juicy Jays

Juicy Jays Blunts werden vom gleichen Hersteller produziert wie die beliebten Juicy Jays Papers. Sie vereinen das beste aus zwei Welten, den Rauchkomfort eines Blunts mit den zahlreichen unglaublichen Geschmäckern aus dem Hause Juicy Jays. Und das gleich zweimal pro Einzelpackung!

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Kingpin

Kingpin

Kingpin Blunts sind edle Blunts in einer schwarzen Transportpackung. Diese besonders geschmacksintensive Blunt eignet sich damit auf für Anfänger, die auf Blunt Drehen keinen Wert legen, sondern direkt zum Rauchen fortschreiten möchten.


Blunts als Ersatz für Papers

Obwohl Blunts ebenso wie Zigaretten geraucht werden, unterscheiden sich Blunts und Zigaretten maßgeblich voneinander. So werden Blunts keineswegs aus normalen Papers hergestellt, sondern aus speziellen Blunt-Papers, welche aus getrockneten, gemahlenen Tabakblättern bestehen. Das Schöne an Blunts ist, dass man die Vielzahl an Verbrennungsrückständen, die bei herkömmlichem Zigarettenpapier auftreten, vermeiden kann. Blunts bestehen nur aus Tabak und gegebenenfalls den jeweiligen Aromastoffen in Abhängigkeit der Geschmacksrichtung, die der Blunts besitzt.

Das Drehen von Blunts ist auf den ersten Versuch etwas kniffelig, kann aber sehr schnell erlernt werden. Das Hauptproblem, das viele Zigarettendreher haben werden, ist die relative Übergröße der Bluntblätter im Vergleich zu Zigarettenpapier und das etwas störrische Drehverhalten. Mit etwas Übung hat man aber auch beim Blunts drehen schnell den Bogen heraus und dem Bluntgenuss steht nichts mehr im Weg.

Allgemein lässt sich sagen: um Blunt-Papers zu drehen, muss man wesentlich vorsichtiger agieren, als mit gewöhnlichen Papers. Denn die Blunts können unter Umständen trocken sein und reißen. Um den Blunt unbeschädigt in Form zu bringen, sollte dieser deshalb ein wenig befeuchtet werden. Außerdem wird man beim Zusammenkleben der Tabakblätter feststellen, dass sie im Vergleich zu gewöhnlichen Papers wesentlich mehr Speichel benötigen, um aneinander haften zu bleiben, da ihnen der mit Klebstoff versehene Streifen fehlt. In diesem Fall gibt es jedoch auch die Möglichkeit, Bluntkleber zu verwenden.

Bluntkleber - wenn der Speichel ausgeht

Ein weiteres Merkmal vieler Blunts sind die fehlenden Klebeflächen, wie man sie von normalen Papers her kennt. Will man den Blunt am Schluss ordentlich verkleben, wird schon etwas mehr Speichel benötigt, als bei gängigen Kippen, was dann spätestens beim dritten Blunt zu gewissen Austrocknungserscheinungen in der Mundhöhle führen kann. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben findige Geister den Blunt-Kleber entwickelt. Eine einfache, klebrige Substanz aus Zucker-Melasse, die am Rande des Blunts aufgetragen wird und nach dem Einrollen schnell trocknet. Natürlich gibt es auch diese kleinen Helferlein in verschiedenen Geschmackssorten, so dass sie entweder dem Bluntgeschmack angepasst werden können oder interessante Kontrapunkte zu setzen in der Lage sind. So oder so ... Blunts sind längst in der Mitte der rauchenden Gesellschaft angekommen!

Vorgedrehte Blunts

Wem all dies zu kompliziert erscheint, der hat auch die Möglichkeit, zu bereits angefertigten, vorgedrehten Blunt-Hüllen zu greifen. Diese sind bereits mit einem Filter und einem Stopfer versehen und müssen lediglich mit der gewünschten Tabakmischung versehen werden, um rauchbar zu sein. Doch lassen sich diese Hüllen auch selbst anfertigen, wie es schon bei den ersten Blunt-Rauchern üblich war. Dazu muss man lediglich eine Zigarre aufschneiden und deren Inhalt mit dem eigenen Tabakgemenge ersetzen.

Geschichte des Blunt Rauchens

Ursprünglich wurden Zigarren aufgeschnitten und darin Kräutermischungen verborgen, um sie in der Öffentlichkeit rauchen zu können. Wie Zigarrillos wurden schließlich auch diesen Produkten Aromen beigefügt - da der ungewohnte Geschmack der Tabakblätter oftmals als unangenehm erscheint, werden bereits mit den unterschiedlichsten Aromen versehene Blunts aus aromatisierten Tabakblättern im Handel angeboten. Nun stellt sich allerdings noch die Frage nach dem Grund der Popularität des Bluntrauchens. Zum einen kann man so größere Tabak- oder Kräutermischungsmengen auf einmal konsumieren; zum anderen gibt es viele Blunt-Liebhaber, die den Blunt auf Grund seines besonderen Geschmackes der gewöhnlichen Zigarette vorziehen.